Der CDU Bürgermeisterkandidat Thies Puttnins-von Trotha kann auf Vormundschaft verzichten

Überrascht nahm der CDU Stadtverbandsvorsitzende Lothar Nachtmann aus der Onlinepresse zur Kenntnis, dass die SPD ein Jahr vor Ende der Wahlperiode die Zusammenarbeit beendet. „Hierüber war mir bisher nichts bekannt und die SPD hat auch nie etwas in diese Richtung erkennen lassen. Bis zum heutigen Donnerstag (18.06.2015) hat sich bei mir niemand von der SPD gemeldet.“, so Nachtmann.

Ganz im Gegenteil. Bis zuletzt haben SPD und CDU unter anderem für die Ortsentlastungsstraße in Ginsheim gestimmt, auch mit dem Wissen dass diese kreditfinanziert werden muss. Gleichzeitig bedeutet dieses Projekt für die CDU aber auch, dass in Gustavsburg eine neues Verkehrskonzept zur Entlastung der Darmstädter Landstraße geschaffen werden muss.

Auf Grund der Berichterstattung sieht der CDU Fraktionsvorsitzende Mario Bach sogar einen Vertragsbruch: „Keineswegs sind alle Punkte aus dem Koalitionsvertrag erfüllt, wie Herr Siehr zitiert wird. Aber vor allem wundere ich mich, dass diese Punkte auf einer Mitgliederversammlung der Grünen besprochen werden. Werden die Grünen jetzt zum Pressesprecher der SPD?“

 

Thies Puttnins-von Trotha stellt sich die Frage, „Ob ein Herr Siehr als eventuell neuer Bürgermeister seine Meinung wechselt wie die Fahne im Wind. Dies spricht nicht für Beständigkeit und fördert nicht das Vertrauen in die Politik und fördert die Politikverdrossenheit. Ich verweise nochmal auf die Möglichkeit für jede Bürgerin und jeden Bürger jederzeit mit mir über meine Homepage www.der-kandidat.de oder über kontakt@der-kandidat.de in Kontakt zu treten.“

 

„Eine offene und ehrliche Politik gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Ginsheim-Gustavsburg, wie dies eigentlich die Grünen fordern, sieht anders aus. Die Aussage, dass die SPD die einzige Partei gewesen sei, die offensiv den Kontakt zu den Grünen gesucht hat ist definitiv falsch oder war ein Treffen zwischen den Grünen und der CDU nur ein Traum“, so Puttnins-von Trotha.

Zudem wundert sich Lothar Nachtmann über die Aussage von Herrn Weiß, dass einem diplomierten Verwaltungsbeamten weniger Verwaltungskompetenz zugetraut wird als einem Bauingenieur. Man erinnere sich nur daran, dass Herr Weiß, zwar studiert, aber ohne jegliche Berufserfahrung im Jahre 2013 für den Bundestag kandidiert hat. „Wo war da die Kompetenz?“

„Auf diese Art von Bevormundung kann unser Bürgermeisterkandidat Thies Puttnins-von Trotha verzichten. Er bringt eine unbefangene Sicht mit in die Kommunalpolitik und wird bis zum sechsten Dezember die Bürgerinnen und Bürger von Ginsheim-Gustavsburg überzeugen einen Wechsel in dieser Stadt herbeizuführen.“