Im Dialog mit Vereinen aus Gustavsburg und Ginsheim

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Im Dialog mit Vereinen aus Gustavsburg und Ginsheim

Im Rahmen der ersten Podiumsdiskussion unter der Regie des SKB konnte Thies Puttnins-von Trotha überzeugen. Gespräche mit Vereinsvertretern im Anschluss ergeben durchweg positive Rückmeldungen. Ziel der Initiative des SKB war es, ein Forum zu schaffen für den direkten Austausch zwischen den Vereinen in Ginsheim-Gustavsburg und den Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters. Diese Gelegenheit haben rd. 100 Vereinsvertreter im besten Sinne genutzt.

 

Der Kandidat Puttnins-von Trotha vermittelte, wie er sich als unabhängiger Kandidat im sachorientierten Dialog mit den Vereinen unvoreingenommen und ohne Parteibrille für gute Lösungen einsetzen wird. Doch zunächst brachte er seinen großen Respekt für die Leistungen der Vereine und der dort ehrenamtlich Tätigen zum Ausdruck. Denn die Engagierten in allen Altersstufen sind mit ihrem Einsatz eine tragende Säule der Gesellschaft und unseres Gemeinwohls.

 

Einer der Vorschläge von Puttnins-von Trotha ist die Etablierung eines Zertifikates der Stadt Ginsheim-Gustavsburg als Bescheinigung und Bestätigung des ehrenamtlichen Engagements.

 

Der Vorschlag bringt dem Ehrenamt und den engagierten Personen eine Aufwertung und der ehrenamtlichen Tätigkeit einen realen Nutzen für Beruf, Karriere und gesellschaftlicher Anerkennung. Personalverantwortliche in Unternehmen, Verwaltungen und anderen Organisationen achten auf solche besonderen Engagements und bewerten diese bei jungen und älteren Bewerbern, auch bei internen Bewerbungen, sehr positiv als Unterscheidungsmerkmal zu Mitewerbern.

 

In Bezug auf die Finanzierung und Unterstützung der Vereine durch die Stadt schlägt Puttnins-von Trotha im Falle seiner Wahl eine Überarbeitung und Anpassung der Richtlinie für Vereinszuschüsse vor. Diese Richtlinie wurde zuletzt im Januar 2002 aktualisiert. Seit mehr als 13 Jahren sind die Förderbeträge unverändert geblieben, während sich in allen Bereichen der Gesellschaft die Kosten, Löhne und Preise für Güter und Dienstleistungen weiter entwickelt und verändert haben.

 

In seinem Schlusswort hob Puttnins-von Trotha hervor, dass er als freier Kandidat für einen offenen, unvoreingenommenen und sachorientierten Dialog steht, der frei ist von Parteikalkül und Parteinahme. Er wird sich für gute Lösungen, für die Belange der Vereine und für das Ehrenamt einsetzen.